Rolle: Verantwortlich für Business Development, Sales & Marketing

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marcmettler/

Privat: verheiratet, 2 Kinder

Wie bist Du zu 3rd-eyes analytics gekommen und warum bist Du für 3rd-eyes analytics tätig?

Im Frühsommer 2017 habe ich Stephanie über einen gemeinsamen Freund kennengelernt, der mir geraten hat, mal mit ihr zu sprechen. Hintergrund war, dass ich meinen Job gekündigt habe, und 3rd-eyes analytics als WealthTech in einem ähnlichen Gebiet tätig war, wie ich bei meinem ehemaligen Arbeitgeber. Anlässlich dieses Treffens habe ich dann auch Rodrigo kennengelernt.

Es gab mehrere Gründe, die mich schlussendlich bewogen haben, bei 3rd-eyes analytics tätig zu werden:

Einerseits war ich vom Produkt überzeugt, als ich dieses im Sommer 2017 erstmals gesehen hatte (Stand Prototyp). Andererseits muss man  – vor allem bei Kleinunternehmen – von den Gründern überzeugt sein. Was mich beeindruckt hatte, war, dass sich beide aus der Comfort Zone bewegt haben, nachdem sie bei etablierten Unternehmen Karriere gemacht haben. Dies war mir sympatisch, da ich mich damals in einer ähnlichen Situation befand: Im Frühjahr 2017 habe ich mich entschlossen, nach spannenden Jahren 9 Jahren zu kündigen, um in Ruhe eine neue Herausforderung zu suchen.

Was motiviert Dich?

Für mich ist es essentiell, dass ich mich ständig weiterentwickle und neu erfinde. Ich glaube fest daran, dass man nie ausgelernt hat, sei dies im Beruf oder Privat, z.B. im Sport.

Was machst du wenn du nicht arbeitest?

Ich habe sehr viele Interessen und Hobbies. Da ich glücklich verheiratet bin und wir zwei Kinder haben, kommen einige davon gewollt zu kurz. Grundsätzlich zieht es mich immer in die Natur: Früher war Akrobatik-Gleitschirmfliegen zentral, da dieser Sport Technik, Natur und Reisen perfekt vereint.

 

Vor einigen Jahren habe ich dies aufgegeben, da Gleitschirmfliegen nur begrenzt familienkompatibel ist. Seither findet man mich bei extensiven Mountainbike-Touren, beim Katamaransegeln, Kitesurfen, Fliegenfischen, Skifahren und Fotografieren. Reisen ist und bleibt zentral.

 

 

 

 

 

 

 

Was war Dein eindrücklichstes Erlebnis?

Es gab viele eindrückliche Erlebnisse, vor allem beim Gleitschirmfliegen in verschiedensten Ländern. Am intensivsten war aber eine 12-tägige Kantour im Yukon gegen Ende des Indian Summer. Perfektes Wetter mit 22 Grad beim Start und blauem Himmel, -8 Grad während der ersten Nacht im Zelt. Schnee, Eisregen, Wölfe, Bären, Luchse, Elche, Seeadler, perfektes Fliegenfischen – wir haben alles gesehen – und waren während knapp 2 Wochen komplett alleine ohne jeglichen Komfort. Da lernt man Vieles wieder schätzen.

Wovon träumst Du? Was ist auf Deiner Bucket List?

Ich habe das grosse Glück, viele Träume bereits realisiert haben zu können. Zuletzt habe ich einen Freediving Kurs gemacht, den ich machen wollte, seit ich 16 Jahre alt war und The Big Blue gesehen habe. Glücklicherweise gibt es Vieles, das wohl immer auf der Bucket List stehen bleiben wird. Z.B. eine weitere Kanutour im hohen Norden (Kamtschatka, Yukon/Alaska), MTB-Tour im Himalaya, Kitesurfen an verschiedensten Orten auf der Welt. Das sind die grossen Dinge. Kleine gibt es natürlich noch viel mehr… man soll ja weiter Träumen.