Rolle: Head Business Development Switzerland

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/pascal-gisclon/

Privat: verheiratet, 2 Kinder

Warum hast du dich für eine Tätigkeit bei 3rd-eyes analytics entschieden?

Nach langjähriger Tätigkeit bei klassischen Finanzdienstleistern habe ich mich Ende 2019 sehr bewusst für einen Wechsel in die Fintech-Branche entschieden. Was mich an dieser Branche besonders gereizt hat, sind die hohe Innovationskraft sowie der omnipräsente Wille, die Finanzdienstleistungen der Zukunft aktiv mitzugestalten. Bei 3rd-eyes analytics hat mich zum einen das Produkt beeindruckt, welches traditionelle Finanzberatung mit modernster Technologie verbindet und dabei den Endkunden von A bis Z ins Zentrum stellt. Zum anderen, und das war absolut entscheidend, haben mich die Gründer, Geschäftsführer und Mitarbeiter überzeugt – und zwar durch ihre Persönlichkeit, ihren ausgeprägten Innovationsgeist sowie ihren geballten Erfahrungsschatz.

Was motiviert dich?

Ich möchte mich stets weiterentwickeln, etwas bewegen können und mich zusammen mit Gleichgesinnten für ein gemeinsames Ziel einsetzen. Es ist ein Privileg, dies bei 3rd-eyes analytics in einem agilen Umfeld tun zu können.

Was hat dich besonders geprägt?

Ich hatte das Glück, einen beträchtlichen Teil meiner Ausbildung im Ausland absolvieren zu können. Nebst einem Austauschjahr in den USA während des Gymnasiums hatte ich später die Möglichkeit, in Dänemark und Belgien je ein Semester zu studieren und in den Niederlanden ein Praktikum zu machen. Diese Erfahrungen haben mich menschlich, kulturell und sprachlich weitergebracht.

Was machst du, wenn du nicht arbeitest?

Ich bin glücklich verheiratet und habe zwei kleine Kinder, ein vierjähriger Sohn sowie eine einjährige Tochter. Da ist es klar, dass die Familie in der Freizeit im Zentrum steht und sonst nicht allzu viel Zeit übrigbleibt. Das Spielen mit den Kindern und gemeinsame Erlebnisse in der Natur sind mir und meiner Frau besonders wichtig. Ich bin zudem ein passionierter Geschichtenerzähler. Statt aus einem Buch vorzulesen, erfinde ich gerne laufend neue Geschichten, welche ich meinem Sohn erzähle (meine Tochter ist noch etwas zu klein dafür).

Als Ausgleich zu meiner geistigen Arbeit war Sport immer sehr wichtig für mich. Früher lag der Fokus auf Handball, Basketball und Leichtathletik. Heutzutage stehen Fitness, Jogging, Mountainbiking und Skifahren im Zentrum. Zudem ist Tauchen ein gemeinsames Hobby von mir und meiner Frau, welches uns sehr gut gefällt, da es Bewegung, Natur und Reisen ideal verbindet. Für den Moment ist dieses Hobby aber auf Eis gelegt, da unsere Kinder ja noch sehr klein sind.

Bleibt da noch Zeit für deine Freunde?

Ja, diese Zeit nehme ich mir sehr bewusst. Zudem haben wir in meinem Freundeskreis vor 16 Jahren zu zehnt einen Club gegründet mit dem Ziel, einmal pro Jahr zusammen in die Ferien zu gehen. Anlässlich eines jährlichen Treffens präsentiert jedes Mitglied ein Reiseziel, und zwar auf eine möglichst kreative Art und Weise. Anschliessend wird abgestimmt: Zum einen wird die Destination festgelegt und zum anderen, und das ist das Highlight des Abends, wird der beste Präsentator auserkoren. Für letzteres haben wir einen grossen Wanderpokal, auf welchem die Namen der Gewinner eingraviert sind. Wenn ich an die rund 160 immer sehr unterhaltsamen Präsentationen und die vielen gemeinsamen Erlebnisse zurückdenke, ist das schon etwas Einzigartiges.

Gibt es einen Ort, der dir sehr wichtig ist?

Auch wenn ich oft im Ausland war, so zog es mich doch immer wieder zurück in die Heimat. Einerseits ist die Ostschweiz, wo ich meine Wurzeln habe, von besonderer Bedeutung für mich. Was ich an unserem Wohnort Eggersriet besonders schätze, ist die wohltuende Ruhe, die idyllische Landschaft und den wunderschönen Blick auf den Säntis.

 

Aber auch das Wallis liegt mir am Herzen. So verbringe ich seit meiner Kindheit mindestens eine Woche pro Jahr in Ernen, einem geschichtsträchtigen Dorf im Obergoms. Insbesondere das Wandern in den Walliser Alpen ist immer wieder ein atemberaubendes Erlebnis, welches wir inzwischen auch mit unseren Kindern teilen können. Und nach einem körperlich anstrengenden Tag ist der einzigartige Blick auf das durch die Abendsonne beleuchtete Finsteraarhorn etwas vom Schönsten, was es gibt.